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	<title>Crazy Drummers &#187; Jahresberichte</title>
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	<description>Webseite der Tambourengruppe Linden</description>
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		<title>Jahresbericht 2009</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 08:31:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Zurbrügg</dc:creator>
				<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Jahresbeginn stand ganz im Zeichen der Vorbereitungen f&#252;r das Konzert am Trommelfestival in K&#246;niz Ende Januar. Dies hinderte uns aber nicht, nebst den intensiven Proben Mitte Januar noch unseren bereits zur Tradition gewordenen Bowlingabend und f&#252;r die Anf&#228;nger einen Schlittelplausch in Kiental durchzuf&#252;hren.
Bei den Konzerten der MG R&#246;thenbach anfangs Februar trat erstmals die neu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Jahresbeginn stand ganz im Zeichen der Vorbereitungen f&#252;r das Konzert am Trommelfestival in K&#246;niz Ende Januar. Dies hinderte uns aber nicht, nebst den intensiven Proben Mitte Januar noch unseren bereits zur Tradition gewordenen Bowlingabend und f&#252;r die Anf&#228;nger einen Schlittelplausch in Kiental durchzuf&#252;hren.</p>
<p>Bei den Konzerten der MG R&#246;thenbach anfangs Februar trat erstmals die neu zusammen-gestellte Juniorband auf. Das Mitwirken in dieser Formation dient den Jungtambouren als Vorbereitung f&#252;r den Beitritt zu den Crazy Drummers, denn der Wechsel von der Anf&#228;ngergruppe zu den Crazy Drummers ist f&#252;r die meisten Jungtambouren doch zu gross.Nachdem beide Gruppen zuerst St&#252;cke getrennt vorgetragen hatten, traten wir zum Schluss gemeinsam auf. Durch die Mitwirkung der Jungtambouren f&#252;llte es die B&#252;hne schon recht ordentlich. Gl&#252;cklicherweise war dies in R&#246;thenbach kein Problem.<span id="more-533"></span></p>
<p>Beim Konzert der Feldmusik Heimenschwand anfangs M&#228;rz war es unm&#246;glich, die Jungtambouren mithelfen zu lassen. Hier reichte der Platz einfach nicht. Neben den knappen Platzverh&#228;ltnissen ist der Auftritt in Heimenschwand immer wieder ganz speziell. Vom Schnee mit Temperaturen deutlich unter null Grad direkt auf die B&#252;hne, wo Temperaturen zwischen 25 und 30 Grad herrschen, ist immer ein besonderes Sauna-Erlebnis. Viele bezahlen f&#252;r Wellness-Programme viel, wir haben es jeweils gratis.</p>
<p>Bei den Konzerten Ende M&#228;rz in Eggiwil trat am Sonntag, wie bereits in R&#246;thenbach, auch die Juniorband auf. Sie boten ein tolles Konzert und wir hoffen, dass einzelne im Laufe des n&#228;chsten Jahres den Sprung zu den Crazy Drummers schaffen werden.</p>
<p>Anfangs Mai f&#252;hrte die Musikgesellschaft Unterlangenegg eine Marschmusikdemonstration durch. Gleichzeitig fand an diesem Abend das Konzert der MG Linden statt. Dank der R&#252;cksichtnahme beider Organisatoren war es m&#246;glich, zuerst in Unterlangenegg gemeinsam mit der MG R&#246;thenbach und Eggiwil bei der Marschmusik teilzunehmen, zur&#252;ck nach Linden zu fahren und dort bei der MG Linden aufzutreten.</p>
<p>Marschmusikanl&#228;sse waren im vergangenen Jahr nicht all zu viele. Die Marschmusikdemonstration in Wichtrach fiel dem schlechten Wetter zum Opfer und da das Kantonale Musikfest in B&#252;ren a. A. stattfand, gab es auch keine Musiktage. Einzelne Tambouren unterst&#252;tzten die MG Eggiwil beim Marschmusikwettbewerb des Kantonalen Musikfestes in B&#252;ren a. A. Beim Umzug am 1. August in Linden gaben wir den kleinen Fackeltr&#228;gerinnen und -tr&#228;gern das Tempo an. In den letzten Jahren waren der August und September meistens die ruhigste Zeit, nicht aber 2009. Ende August und anfangs September hatten wir noch verschiedene ausser-gew&#246;hnliche Anl&#228;sse. Zuerst spielten wir Ende August bei Adrian Sch&#252;pbach anl&#228;sslich der Veranstaltung „Nacht des Feuers“. Es war eine ganz spezielle Atmosph&#228;re, neben dem „feuerspuckenden“ Brennofen die Besucherinnen und Besucher zu unterhalten.</p>
<p>Eine Woche sp&#228;ter unterhielten wir beim Hotel Seepark in Thun die G&#228;ste des Schadaufestes mit unseren Rhythmen.</p>
<p>Ein spezieller Anlass fand in Solothurn Mitte September statt. Gemeinsam mit der Brass Band Emmental nahmen wir an der Solothurner Marching Parade teil. Bei diesem Anlass gilt es, innerhalb von 12 Minuten auf einer Strecke von 200 m ein Programm zu bieten, welches nebst dem Musikalischen auch durch Marschdisziplin, Variationen und Ideenreichtum zu &#252;berzeugen vermag. Zum Thema „Wilde Weschte“ boten wir gemeinsam ein Programm, welches nicht nur von der grossen Zuschauerschar bejubelt wurde, sondern auch die Jury begeisterte und mit dem 2. Rang belohnt wurde. Um R&#228;nge ging es dann auch Ende September beim Zentralschweizerischen Jungtambourenfest in Laufenburg. Das zweit&#228;gige Fest mit dem grenz&#252;berschreitenden Festumzug wird den Jungtambouren noch in guter Erinnerung bleiben, vor allem Yanic Blaser, welcher in seiner Kategorie den begehrten Kranz holte.</p>
<p>Mitte Oktober, bei der Instrumenteneinweihung der Feldmusik Heimenschwand, machten wir bei der Marschmusikdemonstration mit und hatten die Ehre, das Fest mit unserem Konzert abzuschliessen.</p>
<p>Nochmals um R&#228;nge trommelten dann am anfangs November die Jungtambouren beim VBJ Wettkampf in Spiez. Nat&#252;rlich waren auch hier wieder die Kr&#228;nze heiss begehrt. Laura Keller, Philippe Friedli und Manuel Hofstetter erreichten ihr Ziel und durften den Kranz aus den H&#228;nden der Jurymitglieder entgegennehmen. Einen Kranz zu ertrommeln ist immer etwas Besonderes und der wohlverdiente Lohn f&#252;r wochenlanges &#220;ben. Die anderen Jungtambouren boten ihren F&#228;higkeiten entsprechend ebenfalls gute Leistungen. H&#228;tten die Nerven nicht versagt, wer weiss, vielleicht w&#228;ren weitere Kr&#228;nze m&#246;glich gewesen. Bei Trommelwettk&#228;mpfen d&#252;rfen die Grundlagen nicht zu schnell getrommelt werden und wer bei M&#228;rschen Fehler macht oder Teile vergisst, darf sich &#252;ber schlechte Noten nicht wundern.</p>
<p>Zur Vorbereitung auf die kommenden Konzerte f&#252;hrten wir Mitte November ein Probewochenende in Kiental durch.</p>
<p>Die n&#228;chsten Konzerte stehen bevor und mit dem Eidgen&#246;ssischen Tambourenfest in Interlaken Mitte Juni 2010 ein weiterer H&#246;hepunkt. Ein spezieller Anlass wird nat&#252;rlich auch unser Spaghetti Abend am Mitte April 2010 zum Thema „Filmmusik“ sein. Eine Tambourengruppe spielt Filmmusik? Dies scheint doch eher seltsam, aber lasst euch doch einfach &#252;berraschen und macht euch anl&#228;sslich eines Konzertbesuches selbst ein Bild. Vielleicht findet ihr es ja wirklich „crazym&#228;ssig“.</p>
<p>Zum Schluss danke ich den Jungtambouren und Mitgliedern der Crazy Drummers f&#252;r ihren Einsatz im letzten Jahr. Es ist bewundernswert, wie alle ihre Aufgabe meistern.<br />
Ein spezieller Dank geht an die Musikvereine f&#252;r ihre finanzielle Unterst&#252;tzung und das Entgegenkommen bei unseren Konzerten. Zum Schluss auch ein herzliches Dankesch&#246;n an all diejenigen, welche uns in irgendeiner Weise immer wieder helfen, sei es finanziell oder durch ihre Mithilfe und Unterst&#252;tzung bei unseren Anl&#228;ssen.</p>
<p>Linden, 31. Dezember 2009</p>
<p>Der Leiter: Heinz Zurbr&#252;gg</p>]]></content:encoded>
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		<title>Jahresbericht 2008</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 15:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Zurbrügg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jahresberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr 2008 bleibt vielen als sehr intensives aber auch erfolgreiches Jahr in Erinnerung. Insgesamt trafen wir uns nebst den Proben zu 16 Konzerten, 5 Marschmusikanl&#228;ssen, 3 Wettk&#228;mpfen und 4 weiteren Anl&#228;ssen. 
Um Ihnen einen &#220;berblick unserer T&#228;tigkeiten im vergangenen Jahr zu geben, will ich Sie mit Daten verschonen. Unsere T&#228;tigkeiten lassen sich in f&#252;nf verschiedene Sparten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2008 bleibt vielen als sehr intensives aber auch erfolgreiches Jahr in Erinnerung. Insgesamt trafen wir uns nebst den Proben zu 16 Konzerten, 5 Marschmusikanl&#228;ssen, 3 Wettk&#228;mpfen und 4 weiteren Anl&#228;ssen. </p>
<p><span>Um Ihnen einen &#220;berblick unserer T&#228;tigkeiten im vergangenen Jahr zu geben, will ich Sie mit Daten verschonen. Unsere T&#228;tigkeiten lassen sich in f&#252;nf verschiedene Sparten einteilen. </span></p>
<p><span><span id="more-133"></span><br />
</span></p>
<p><span>Konzerte und Marschmusikanl&#228;sse <br />
Spezielle Auftritte<br />
Wettk&#228;mpfe<br />
Apéros<br />
Interne Anl&#228;sse</span></p>
<p><span><br />
</span></p>
<p><span><strong>Konzerte und Marschmusikanl&#228;sse</strong></span></p>
<p><span>Im ersten Teil m&#246;chte ich die Auftritte bei den Konzerten und Marschmusikanl&#228;ssen der Musikvereine R&#246;thenbach, Heimenschwand, Eggiwil und Linden erw&#228;hnen. Seit Bestehen der Gruppe geh&#246;ren die Darbietungen an deren Unterhaltungsabenden, Marschmusikanl&#228;ssen und Musiktagen zu unserem Jahresprogramm und wir durften auch im vergangenen Jahr gemeinsam mit den Musikvereinen die Zuh&#246;rerinnen und Zuh&#246;rer unterhalten.</span></p>
<p> </p>
<p><span><strong>Spezielle Auftritte</strong></span></p>
<p><span>Im zweiten Block erinnere ich an all die aussergew&#246;hnlichen Auftritte, die wir im vergangenen Jahr erleben durften. Es waren dies unser Spaghetti-Abend Mitte April, das Konzert am 50-Jahr Jubil&#228;um der Jugendmusik Z&#228;ziwil und unser Showblock am Eidgen&#246;ssischen Jugendmusikfest Mitte Juni in Solothurn. Alle drei Anl&#228;sse waren f&#252;r uns eine grosse Herausforderung. Gemeinsam mit dem Tambourenverein Erlinsbach konnten wir am Spaghetti-Abend die Besucherinnen und Besucher nicht nur mit einem grossartigen Programm unterhalten, sondern auch mit feinen Spaghetti verw&#246;hnen. Einmalig war in Z&#228;ziwil, dass ein Musikexperte eine Tambourengruppe beurteilte und es war interessant zu h&#246;ren, wie jemand aus einer anderen Sparte unser Programm beurteilte. Speziell in Erinnerung bleibt uns der Auftritt am Jugendmusikfest in Solothurn.  Der Publikumsaufmarsch und die Reaktion der Zuh&#246;rerinnen und Zuh&#246;rer waren einfach ph&#228;nomenal. Dass viele bei unseren St&#252;cken mitsangen und dazu eine Polonaise machten, beeindruckte alle Tambourinnen und Tambouren.</span></p>
<p><span><strong></strong></span></p>
<p><span><strong>Wettk&#228;mpfe</strong></span></p>
<p><span>Die Teilnahme an verschiedenen Wettk&#228;mpfen wird immer mehr ein Bestandteil in unserem Jahresprogramm. Im dritten Teil mache ich nochmals auf die erstmalige Teilnahme am Zentralschweizerischen Tambourenfest in Biberist aufmerksam. Trotz eher kurzer Vorbereitungszeit, bedingt durch die vielen anderen Anl&#228;sse, war die Teilnahme ein voller Erfolg. Der vierte Rang in der Kategorie S3 zeigte uns, dass wir auch in trommlerischer Hinsicht weitere Fortschritte erzielt hatten. An den Einzel- und Sektionswettk&#228;mpfen in Hasle R&#252;egsau, aber auch am Gruppenwettkampf Ende November in Linden erzielten einige Jungtambouren sehr gute Resultate und holten sich den begehrten Kranz.</span></p>
<p> </p>
<p><span><strong>Apéros</strong></span></p>
<p><span>Nat&#252;rlich hatten wir nicht nur Auftritte vor grossem Publikum, sondern auch welche in kleinerem Rahmen.</span></p>
<p><span>Ein Teil unserer Auftritte waren verschiedene Darbietungen an Hochzeits- und Geburtstagsapéros, wo wir die G&#228;ste mit unseren Rhythmen und Melodien unterhielten.</span></p>
<p><span>Es waren dies einerseits die Hochzeitsfeiern unserer Mitglieder Regula Lehmann mit Simon Kaufmann und Doris W&#252;thrich mit Martin Bruderer, andererseits das Konzert an einem weiteren Hochzeitsapéro in Zollbr&#252;ck und die Darbietungen an einer Geburtstagsfeier in Steffisburg Ende Mai.</span></p>
<p> </p>
<p><span><strong>Interne Anl&#228;sse</strong></span></p>
<p><span>Im letzten und f&#252;nften Teil erinnere ich an all die Anl&#228;sse, die wir selbst  unternahmen. Ab und zu liessen wir die Instrumente zuhause und trafen uns zum Bowling oder  zum Br&#228;teln. Mitte Oktober f&#252;hrten wir unser Trommelwochenende im Kiental durch. Ein ganz besonderer Anlass war nat&#252;rlich auch die Reise ins Engadin nach Scuol. Wir waren dort zur Hochzeitsfeier von Doris W&#252;thrich und Martin Bruderer eingeladen. Das Spiel in der Kirche, w&#228;hrend des Apéros und vor allem der mittern&#228;chtliche Ausflug in den Rittersaal des Schlosses Tarasp, wird wohl einigen noch l&#228;ngere Zeit in Erinnerung bleiben.</span></p>
<p> </p>
<p><span>Zum Schluss bedanke ich mich bei all den Tambourinnen und Tambouren, den Vorstandsmitgliedern und Leitern f&#252;r ihren tollen Einsatz w&#228;hrend des ganzen Jahres. Im Weiteren will ich mich bei allen Vereinen, Eltern und Sponsoren bedanken, welche durch ihre tatkr&#228;ftige oder finanzielle Unterst&#252;tzung mithelfen, dass der Verein weiterhin tolle Erfolge erzielen kann.</span></p>
<p> </p>
<p><span><span> </span>Linden, den 3. Januar 2009</span></p>
<p><span><span> </span>Heinz Zurbr&#252;gg</span></p>]]></content:encoded>
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		<title>Jahresbericht 2007</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Feb 2007 15:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Zurbrügg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jahresberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Jahresbericht 2007
Vor rund 20 Jahren fand die erste Probe mit 12 Tambourenanf&#228;ngerinnen und –anf&#228;ngern  statt. Seither ist aus der Anf&#228;ngergruppe der Tambourenverein Crazy Drummers mit &#252;ber 20 Aktiven und momentan 18 Anf&#228;ngern entstanden. Ein Grund also zu feiern.

Bevor wir aber mit den Feierlichkeiten beginnen konnten, durften wir wieder an verschiedenen Orten auftreten.
Das Jahr begann bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jahresbericht 2007</p>
<p>Vor rund 20 Jahren fand die erste Probe mit 12 Tambourenanf&#228;ngerinnen und –anf&#228;ngern  statt. Seither ist aus der Anf&#228;ngergruppe der Tambourenverein Crazy Drummers mit &#252;ber 20 Aktiven und momentan 18 Anf&#228;ngern entstanden. Ein Grund also zu feiern.<br />
<span id="more-131"></span><br />
Bevor wir aber mit den Feierlichkeiten beginnen konnten, durften wir wieder an verschiedenen Orten auftreten.<br />
Das Jahr begann bereits am 1. Januar mit dem Konzert am Neujahrs-apéro in Oberdiessbach. Am 19. Januar tauschten wir die Trommelschl&#228;gel gegen Bowling-Kugeln aus und und erkoren unsere Bowling-Meisterin / unseren Bowling-Meister im Bowling-Center Rubigen.<br />
Vom Februar bis Mai beteiligten wir uns wie alle Jahre an den Konzerten der Musikgesellschaften R&#246;thenbach, Eggiwil, Linden und der Feldmusik Heimenschwand. </p>
<p>Nach der Hauptversammlung am Mittwoch, den 16. Mai und der Marschmusikdemonstration in Konolfingen am Freitag 25. Mai, durften  wir am 26. Mai Edith und Markus Hirschi-R&#246;thlisberger bei ihrer Hochzeit in der Kirche Schangnau ein St&#228;ndchen geben.<br />
Es war schon ein wenig eigenartig, nach dem Gebet und dem Amen des Pfarrers das St&#252;ck „Fluch der Karibik“ zu spielen, doch selbst dem Pfarrer gefiel dies. </p>
<p>Zwischen all diesen T&#228;tigkeiten &#252;bten wir intensiv f&#252;r unser 20-Jahr Jubil&#228;um vom 2./3. Juni. <br />
Eine volle Mehrzweckhalle am Samstag, eine sehr gute Stimmung, viele positive R&#252;ckmeldungen und ein gelungenes Matinéekonzert der vier Musikvereine Linden, Heimenschwand, R&#246;thenbach und Eggiwil entsch&#228;digten f&#252;r die grosse Arbeit, welche durch viele Freiwillige vor und w&#228;hrend des Anlasses erledigt wurden. In diesem Zusammenhang nochmals ein herzliches Dankesch&#246;n an die mitwirkenden Musikvereine und all die Helferinnen und Helfer vor und hinter der B&#252;hne und im Office.</p>
<p>Ebenfalls ein herzliches Dankesch&#246;n an den Tambourenverein Laupersdorf-Thal, der als amtierender Schweizermeister am Samstagabend eine Trommelvorstellung auf h&#246;chstem Niveau bot.</p>
<p>„Fête de la musique“ wird der Anlass genannt, welcher den l&#228;ngsten Tag zu etwas Besonderem machen soll. Gemeinsam mit der Primar- und Realschule und der Musikgesellschaft Linden organisierten wir deshalb am  21. Juni ein Gemeinschaftskonzert in der Mehrzweckhalle Linden.<br />
Nat&#252;rlich beteiligten wir uns auch dieses Jahr wieder an den verschiedenen Marschmusikanl&#228;ssen. Der Musiktag des Amtes Konolfingen fand am 10. Juni in Grossh&#246;chstetten und derjenige des oberen Emmentales am 9. September in Eriswil statt. <br />
Am  1. August f&#252;hrten wir in Linden wie immer denFackelumzug an.  </p>
<p>Am 14. September machten einzelne Tambouren gemeinsam mit der Brass Band Emmental an der Marching Parade in Solothurn mit.<br />
Der 2. Rang war die Belohnung f&#252;r einige kalte und finstere Marschproben w&#228;hrend des Septembers, die nur dank Stirnlampen durchgef&#252;hrt werden konnten.</p>
<p>Um uns auf die bevorstehenden Wettk&#228;mpfe vorzubereiten und neue St&#252;cke einzu&#252;ben, verbrachten wir das Wochenende vom 20./21. Oktober, wie schon in fr&#252;heren Jahren, in Kiental. W&#228;hrend zwei Tagen &#252;bten wir dabei intensiv in kleineren Gruppen an den Konzert- und Wettkampfst&#252;cken.</p>
<p>Die Einzel- und Sektionswettk&#228;mpfe des Verbandes Bernischer Jugendmusiken VBJ fanden am 4. November in Burgdorf statt. Zum ersten Mal traten wir mit zwei Sektionen an. Die etwas &#228;lteren Jungtambouren erreichten unter der Leitung von Bruno Maurer in der Kategorie 1 hinter Bern und Kirchberg den dritten Rang, die Juniorband trommelte in der Kategorie 2 und ihnen gelang unter der Leitung von Heinz Zurbr&#252;gg hinter dem TV Matten den zweiten Rang.</p>
<p>Mitte November unterhielten wir die Musikveteranen des Amtes Konolfingen und des Emmentales w&#228;hrend des Mittagessens in der Turnhalle Heimenschwand.</p>
<p>Ende November fanden dann noch die Gruppenwettspiele in K&#246;niz statt, wo wir mit vier Gruppen antraten und ebenfalls recht gute Resultate erzielten.</p>
<p>Wiederum geht ein intensives Jahr zu Ende. <br />
Ein herzliches Dankesch&#246;n an:</p>
<p>-	alle Tambourinnen, Tambouren, Pans- und Bassspielerinnen f&#252;r <br />
ihren unerm&#252;dlichen Einsatz<br />
-	allen Vorstandsmitgliedern und Leitern f&#252;r das Engagement zu Gunsten des Vereins<br />
-	allen Helferinnen und Helfern vor und hinter den Kulissen<br />
-	allen Eltern, Freunden, Freundinnen f&#252;r die tatkr&#228;ftige Unterst&#252;tzung<br />
-	allen Musikvereinen f&#252;r ihre Unterst&#252;tzung<br />
-	allen Passivmitgliedern und Sponsoren</p>
<p>Linden, den 27. Dezember	 der Leiter:</p>
<p>Heinz Zurbr&#252;gg</p>]]></content:encoded>
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		<title>Jahresbericht 2006</title>
		<link>http://www.crazydrummers.ch/jahresbericht2006/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2006 15:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Zurbrügg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jahresberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Jahresbericht  2006
Das Jahr neigt sich dem Ende zu, Zeit, sich Gedanken &#252;ber das vergangene Jahr zu machen. Die Crazy Drummers hatten wieder viele interessante Konzerte und Auf¬tritte, wobei der Spaghetti-Abend und die Teilnahme am eidgen&#246;ssischen Tambou¬renfest in Basel sicher die Highlights des Jahres waren.

Wie alle Jahre beteiligten wir uns an den Konzerten der Musikgesellschaften R&#246;then¬bach, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jahresbericht  2006</p>
<p>Das Jahr neigt sich dem Ende zu, Zeit, sich Gedanken &#252;ber das vergangene Jahr zu machen. Die Crazy Drummers hatten wieder viele interessante Konzerte und Auf¬tritte, wobei der Spaghetti-Abend und die Teilnahme am eidgen&#246;ssischen Tambou¬renfest in Basel sicher die Highlights des Jahres waren.<br />
<span id="more-129"></span><br />
Wie alle Jahre beteiligten wir uns an den Konzerten der Musikgesellschaften R&#246;then¬bach, Heimenschwand, Eggiwil und Linden. Herzlichen Dank an die Vereine f&#252;r die Auftrittsm&#246;glichkeiten und Unterst&#252;tzung w&#228;hrend des ganzen Jahres. </p>
<p>Nebst diesen Konzerten engagierte sich die Tambourengruppe immer wieder auch ausserhalb der Gegend und organisierte auch Anl&#228;sse, welche keinen Zusammen¬hang mit dem Trommeln hatten, sondern mehr der Geselligkeit dienten. So etwa im Januar den Bowling Abend f&#252;r alle Aktiven der Crazy Drummers und im Februar den Schlittelplausch mit den Mitgliedern der Juniorband und Anf&#228;ngern.<br />
Ebenfalls im Februar unterhielten wir am Raclette-Abend des Tambourenvereins Sigriswil-Beatenberg die Besucher mit unseren Darbietungen.<br />
Im M&#228;rz wurden wir an der Delegiertenversammlung in Matten definitiv als Mitglied des Zentralschweizerischen Tambourenverbandes aufgenommen.<br />
Dies erm&#246;glicht uns nun die Teilnahme an den Festen und Kursen des ZTPV.</p>
<p>Sehr gut besucht war unser Spaghetti-Abend vom 22. April in der Mehrzweckhalle Linden. Die Tische reichten nicht und wir mussten noch einige Zusatztische organisie¬ren, damit alle einen Platz fanden, um die feinen Spaghetti zu essen. <br />
Neben der Juniorband und den Crazy Drummers traten die Surfdrummers von Spiez auf und boten dem Publikum eine abwechslungsreiche Show.</p>
<p>Einen weiteren Auftritt hatten wir Ende April im Psychiatriezentrum M&#252;nsingen. Ge¬meinsam mit der Musik des Psychiatriezentrums unterhielten wir die Bewohner mit unserem Programm und es war &#252;berw&#228;ltigend, mit welcher Euphorie einzelne Insas¬sen auf unsere Melodien reagierten. </p>
<p>Nun begannen die Marschmusikproben f&#252;r die Musiktage in Rubigen, R&#246;thenbach und das Eidgen&#246;ssische Musikfest in Luzern.<br />
In Rubigen und R&#246;thenbach halfen wieder die Mitglieder der Juniorband mit und in R&#246;thenbach marschierten wir erstmals als Gruppe.<br />
In Luzern unterst&#252;tzten wir verschiedene Vereine bei der Marschmusik. Mit der Musik¬gesellschaft Bleiken und Zollbr&#252;ck konnten wir noch bei pr&#228;chtigem Wetter mar¬schieren. Als dann die Musikgesellschaft Linden an der Reihe gewesen w&#228;re, wollte Petrus dies unbedingt verhindern. Da sich das Gewitter zu einem Dauerregen entwi¬ckelte, wurde die Marschmusik schlussendlich abgesagt und Linden durfte, nach¬dem doch so intensiv ge&#252;bt wurde, nicht marschieren.</p>
<p>Ein spezieller Anlass war das Eidgen&#246;ssische Tambourenfest in Basel anfangs Juli. Nebst der Teilnahme im Einzel-, Sektions- und Rhythmuswettkampf wird den meisten vor allem der Umzug vom Sonntag in Erinnerung bleiben. Es war eindr&#252;cklich, durch die Strassen Basels zu marschieren, welche links und rechts von Tausenden von Zu¬schauern ges&#228;umt waren.<br />
Dass Basel mit dem Trommeln eng verbunden ist, merkte man auf Schritt und Tritt. Bis in die fr&#252;hen Morgenstunden wurde „g&#228;sslet“, was das Zeug h&#228;lt.</p>
<p>Am ersten August f&#252;hrten einzelne Tambouren den Fackelumzug an der Feier in Lin¬den an.</p>
<p>Nach der Sommerpause waren wir Ende August in Konolfingen eingeladen. <br />
Die Lebens- &amp; Arbeitsgemeinschaft Sonnenb&#252;hl feierte ihr 20-Jahr-Jubil&#228;um. Da die Bewohner dieses Heims geistig und k&#246;rperlich behindert sind, sch&#228;tzten sie unsere Rhythmen und Melodien besonders und zeigten dies auch auf ihre zum Teil ganz spezielle Art. Sie halfen dirigieren, klatschten mit und zum Schluss spielten wir gemein¬sam ein St&#252;ck, was ihnen besondere Freude bereitete.</p>
<p>Anfangs September halfen wir verschiedenen Vereinen am Marschmusikanlass in Walkringen. Mir bleibt dieser Anlass in negativer Erinnerung, da es sehr gut ohne Tambouren gegangen w&#228;re. Wir kamen uns sehr &#252;berfl&#252;ssig vor.</p>
<p>Auch dieses Jahr beteiligten sich die Jungtambouren zum Teil mit sehr grossem Erfolg an den Wettk&#228;mpfen des Zentralschschweizerischen Tambourenverbandes und des Jugendmusikverbandes. <br />
Das Zentralschweizerische Jungtambourenfest fand Ende September in Spiez statt, die Sektions- und Einzelwettk&#228;mpfe des VBJ waren Anfangs November in <br />
Hasle R&#252;egsau und die Gruppenwettk&#228;mpfe Ende November in Kirchberg.</p>
<p>Das letzte Konzert spielten wir am 17. November in der alten Reithalle in Thun am Per¬sonalabend des Psychiatriezentrums M&#252;nsingen.</p>
<p>Zum Schluss will ich mich bei allen Vereinen, Sponsoren, G&#246;nnern und Passiven, wel¬che uns w&#228;hrend des letzten Jahres finanziell oder auf irgendeine andere Art unter¬st&#252;tzt hatten, ganz herzlich bedanken. <br />
Ein besonderer Dank geht auch an all die Tambourinnen und Tambouren, die Leiter und Vorstandsmitglieder f&#252;r den tollen Einsatz w&#228;hrend des ganzen Jahres.</p>
<p>Linden, den 28. Dezember 06</p>
<p>Der Leiter</p>
<p>Heinz Zurbr&#252;gg</p>]]></content:encoded>
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		<title>Jahresbericht 2005</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2005 15:50:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Zurbrügg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jahresberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Jahresbericht 2005
der Crazy Drummers
Der Beginn des Jahres 2005 war gepr&#228;gt von st&#228;ndig neuen grauenvollen Berichten &#252;ber das Seebeben in Asien. Deshalb organisierten wir gemeinsam mit der MG Linden, dem Posaunenchor Buchholterberg und der Trachtengruppe Linden am 31. Januar ein Benefizkonzert zu Gunsten der Seebebenopfer.

Am 5. / 6. und 12. Februar durften wir bei den drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jahresbericht 2005<br />
der Crazy Drummers</p>
<p>Der Beginn des Jahres 2005 war gepr&#228;gt von st&#228;ndig neuen grauenvollen Berichten &#252;ber das Seebeben in Asien. Deshalb organisierten wir gemeinsam mit der MG Linden, dem Posaunenchor Buchholterberg und der Trachtengruppe Linden am 31. Januar ein Benefizkonzert zu Gunsten der Seebebenopfer.<br />
<span id="more-126"></span><br />
Am 5. / 6. und 12. Februar durften wir bei den drei Konzerten der MG R&#246;thenbach die G&#228;ste auch mit unseren Rhythmen unterhalten. <br />
Im M&#228;rz beteiligten wir uns an den Konzerten der Feldmusik Heimenschwand am <br />
5. und 12. M&#228;rz und den Konzerten der MG Eggiwil am 19. / 20. und 24. M&#228;rz. <br />
In Eggiwil trat am Sonntag erstmals die neu gegr&#252;ndete Juniorband auf. <br />
Dieser Auftritt gab Mumm, deshalb half die Juniorband auch beim Konzert der MG Linden mit. Das Konzert fand am Freitag, dem 6. Mai im Saal des Gasthofs Linde statt.</p>
<p>Im Jahr 2005 feierte der Schweizerische Jugendmusikverband sein 75 Jahr Jubil&#228;um.<br />
Deshalb wurden in der ganzen Schweiz anl&#228;sslich einer Stafette Gemeinschafts-konzerte organisiert. Zeitraum und welche Vereine miteinander spielen sollten, waren vom Verband vorgegeben und so f&#252;hrten wir am Sonntag, den 9. Mai im B&#228;ren Worb gemeinsam mit der JM Z&#228;ziwil und der JM Worb so ein Gemeinschaftskonzert durch.</p>
<p>Beim Amtsmusiktag in Konolfingen am 29. Mai halfen vor allem die Mitglieder der Juniorband bei der Marschmusik mit. Die Menge junger Tambouren, es waren doch insgesamt drei Reihen, machten auf einzelne Zuschauer einen solchen Eindruck, dass ein Besucher der Marschmusik aus lauter Freude einen recht sch&#246;nen Betrag spendete. </p>
<p>Am Mittwoch, dem 1. Juni unterhielten wir die G&#228;ste des Symposiums Eggiwil w&#228;hrend des Essens mit einigen St&#252;cken. Da viele Besucher und Besucherinnen das Trommeln nur von der Marschmusik her kannten, war die Reaktion auf unser Konzert sehr positiv. Vor allem die Juniorband brachte einige zum Staunen.</p>
<p>Am Sonntag, dem 5. Juni beteiligten sich einzelne Tambouren am Musiktag in Signau.</p>
<p>Die Musikgesellschaft Linden wollte an ihrem Waldfest am Sonntag etwas Neues wagen und lud deshalb die Primar- und Realschule Linden ein, w&#228;hrend des Sonntagnachmittags durch Bands und Klassen die G&#228;ste mit Musik zu unterhalten. Damit das Programm noch vielseitiger wurde, beteiligte sich auch die Juniorband an diesem Anlass.</p>
<p>Am Freitag, dem 17. Juni wirkten einige Tambouren gemeinsam mit der MG Eggiwil bei der Marschmusikdemonstration in Burgdorf mit.</p>
<p>Wie jedes Jahr nahmen die Tambouren beim 1. August – Umzug in Heimenschwand und dem Fackelumzug in Linden teil.</p>
<p>Die Gemeinde R&#246;thenbach organisierte Ende August eine Skulpturenwoche. Beim Weg vom Chuderh&#252;si zum Turm schnitzten einzelne Bildhauer aus der ganzen Schweiz w&#228;hrend einer Woche verschiedene Skulpturen. An der Er&#246;ffnungsfeier spielten wir zusammen mit der Juniorband einige St&#252;cke. </p>
<p>Um intensiver an unserem neuen Programm zu &#252;ben und einzelne Tambouren auf die bevorstehenden Wettk&#228;mpfe vorzubereiten, verbrachten wir am 17. /18. September ein Probewochenende in Kiental.</p>
<p>Zum Schluss des Jahres beteiligten sich einzelne an den Wettk&#228;mpfen des Zentralschweizerischen Tambourenverbandes und des Bernischen Jugendmusik-verbandes. Diese fanden am 24. September in Rothrist und am 6. und 27. November in Kirchberg statt. Seit langem machten wir wieder einmal beim Sektions- und Gruppenwettkampf mit. Gegen die starke Konkurrenz hatten wir leider keine Chance, denn bei uns waren auch Tambouren dabei, welche erst seit gut einem Jahr trommeln. </p>
<p>Zur Zeit besteht die Gruppe aus 40 Mitgliedern: 17 spielen bei den Crazy Drummers; <br />
13 Tambouren in der Juniorband und 10 Kinder haben im Herbst mit der Ausbildung begonnen.</p>
<p>Ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende und neue Herausforderungen stehen uns bevor. So wollen wir ein erstes Mal an einem Eidgen&#246;ssischen Tambourenfest mitmachen. Es findet vom 29. Juni bis 2. Juli in Basel statt. Nebst dem Sektionswettkampf, wo zwei reine Trommelst&#252;cke vorgetragen werden m&#252;ssen, wollen wir auch beim Perkussionswettkampf teilnehmen.</p>
<p>Ein wichtiger Termin ist auch der 22. April. An unserem Spaghetti-Abend werden die Surfdrummers aus Spiez auftreten, eine Gruppe, welche in den letzten Jahren viele Erfolge in der ganzen Schweiz feiern konnte. Ein Besuch lohnt sich sicher.</p>
<p>Zum Schluss danke ich allen f&#252;r die Unterst&#252;tzung im letzten Jahr ganz herzlich. Ein grosses Dankesch&#246;n auch allen Mitgliedern der Crazy Drummers und der Juniorband, dem Pr&#228;sidenten Franz Schneeberger und den anderen Vorstandsmitgliedern und Bruno Maurer und Adrian Sch&#252;pbach f&#252;r die Mithilfe bei der Leitung.<br />
Wenn wir all die Termine anschauen, so ist es nicht selbstverst&#228;ndlich, dass immer alle ohne zu Murren mitmachen.</p>
<p>Linden, den 2. Januar 05	 Der Leiter: Heinz Zurbr&#252;gg</p>]]></content:encoded>
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		<title>Jahresbericht 2004</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2004 15:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Zurbrügg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jahresberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Jahresbericht 
Das Jahr 2004 war f&#252;r die Crazy Drummers wieder ein sehr intensives Jahr. Nebst mehreren Marschmusikanl&#228;ssen durften wir bei insgesamt 17 Konzerten die Zuh&#246;rerinnen und Zuh&#246;rer mit unserem Repertoire erfreuen.
Wie bereits in fr&#252;heren Jahren begannen wir bei der Musikgesellschaft R&#246;thenbach. Bei den Konzerten am 3./4. und 7. Januar  bemerkten wir, dass vor allem das St&#252;ck [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jahresbericht </p>
<p>Das Jahr 2004 war f&#252;r die Crazy Drummers wieder ein sehr intensives Jahr. Nebst mehreren Marschmusikanl&#228;ssen durften wir bei insgesamt 17 Konzerten die Zuh&#246;rerinnen und Zuh&#246;rer mit unserem Repertoire erfreuen.<br />
Wie bereits in fr&#252;heren Jahren begannen wir bei der Musikgesellschaft R&#246;thenbach. Bei den Konzerten am 3./4. und 7. Januar  bemerkten wir, dass vor allem das St&#252;ck Hammers beim Publikum recht grossen Anklang fand.<br />
Nachdem uns einige Mitglieder des Frauenvereins Str&#228;ttligen geh&#246;rt und als konzertw&#252;rdig empfanden, durften wir am 2. M&#228;rz bei ihrer HV die rund hun¬dert Frauen mit einem St&#228;ndli unterhalten. Reine Trommelst&#252;cke waren nicht erw&#252;nscht, denn die Trommeln seien zu laut und das wollte man den Frauen nicht zumuten. Die positive Reaktion zu unseren Rhythmus- und Steelband-St&#252;cken und nat&#252;rlich dem Hammers &#252;berraschte nicht nur die Organisatorin¬nen, sondern auch uns selbst.  <span id="more-123"></span><br />
Eher kurzfristig erhielten wir eine Einladung von Tele B&#228;rn. Durch einen Zeitungsartikel  wurde Paul Stucki auf uns aufmerksam und er lud uns zur Musikstubete von Tele B&#228;rn ein. Die Aufnahmen erfolgten am Samstag, den  6. M&#228;rz, die Aus¬strahlung ca. drei Wochen sp&#228;ter.<br />
Im Gegensatz  zu den volkst&#252;mlichen Gruppen gaben wir dem Aufnahme¬team etwas mehr zu tun und es ben&#246;tigte mehrere Durchg&#228;nge, bis dem Team einigermassen klar wurde, wer oder welches Instrument wann und wo beim St&#252;ck Hammers eingesetzt wurde.<br />
Die Konzerte bei der Feldmusik Heimenschwand am 13. M&#228;rz und der Musik¬gesellschaft Eggiwil am 20./21. und 24. M&#228;rz verliefen wieder im gewohnten Rahmen.<br />
Nachdem wir mit grossem Erfolg Geld f&#252;r neue Trommeln gesammelt hatten, konnten wir am 17. April die neuen Instrumente an unserem Spaghetti-Abend in der Turnhalle Linden einweihen. Als Gast luden wir den Tambourenverein Kirchberg ein, der durch seine Eigenkompositionen und Showeinlagen ein un¬terhaltsames Programm bot und das Trommeln von einer anderen Seite dar¬stellte.<br />
Vierzehn Tage sp&#228;ter durften wir beim Unihockey Klub Z&#228;ziwil den Raclette¬abend mit unseren Darbietungen bereichern. <br />
Eine Woche sp&#228;ter, am 8. Mai,  spielten wir am Nachmittag w&#228;hrend des Apéros bei der Hochzeit von Doris und Adrian Pauli &#8211; Fankhauser und am Abend nahmen wir beim Konzert der Musikgesellschaft Linden im Gasthof Linde teil.<br />
Eine weitere Hochzeit fand am 4. Juni statt. Caroline Durand und Res Pf&#228;ffli, zwei Mitglieder der Tambourengruppe &#252;berraschten wir mit einigen St&#252;cken w&#228;hrend ihrer Hochzeitsfeier.  </p>
<p>Nun war Marschmusik angesagt, denn das Kantonale Musikfest in Belp vom 5./6. und 12./13. Juni stand vor der T&#252;re. Einzelne oder mehrere Tambouren der Gruppe halfen bei insgesamt sechs Musikvereinen beim Marschmusik¬wettbewerb mit, was doch einige Proben mit sich brachte.<br />
Ein weiterer Marschmusikanlass fand am 25. Juni in Biglen statt. </p>
<p>Eigentlich w&#228;re jetzt Sommerpause angesagt. Dem war aber nicht so, denn am Sonntag, den 18. Juli nahmen wir gemeinsam mit der MG Linden am Blasmusikfestival auf dem Wiriehorn teil. Da vor allem Blaskapellen anwesend waren, brachten wir eine gewisse Abwechslung  und wie bei den meisten Konzerten war Hammers auch hier der Hit unserer Darbietungen. <br />
Wie alle Jahre beteiligten sich einige Mitglieder der Gruppe am 1. August-Um¬zug in Heimenschwand und beim Fackelumzug in Linden. <br />
Ein weiteres Mal spielten wir am Samstag, den 14. August bei einem Hochzeitsapéro in Uttigen.<br />
Ein letztes Mal trugen wir unsere Konzertst&#252;cke anl&#228;sslich der Einweihung des Kirchgemeindehauses in Linden am 21. August vor.</p>
<p>Nach all den Konzerten und Marschmusikanl&#228;ssen war nun Zeit, die Trommeln auf die Seite zu stellen. <br />
Um einmal etwas anderes zu machen, organisierten wir am Samstag den 4. September einen Ausflug in den Europapark Rust. <br />
Den Rest des Jahres verbrachten wir mit dem Einstudieren neuer St&#252;cke.<br />
F&#252;nf Mitglieder nahmen zus&#228;tzlich am 7. November beim j&#228;hrlichen Einzelwet¬tkampf des Verband Bernischer Jugendmusiken in Biel teil. <br />
Obschon nicht alle &#252;ber ihre Darbietungen restlos gl&#252;cklich waren, die Nerven halfen nicht ganz mit, erreichten alle einen doch recht guten Rang.</p>
<p>Der Abschluss unseres doch recht intensiven Jahres bildete der Bowlingabend im Bowlingcenter Rubigen. Einzelne entdeckten ihr verborgenes Talent, an¬dere mussten eingestehen, dass ihnen das Trommeln doch besser liegt als das  Bowling spielen.</p>
<p>Zum Schluss m&#246;chte ich allen Mitgliedern, Vereinen, Verwandten, Bekannten, G&#246;nnern und Sponsoren recht herzlich f&#252;r die Unterst&#252;tzung im vergangenen Jahr danken. Ich hoffe, dass wir auch im kommenden Jahr auf so viel Unter¬st&#252;tzung und Sympathie f&#252;r die Crazy Drummers z&#228;hlen d&#252;rfen.</p>
<p>Linden, den 29. Dezember 04</p>
<p>Der Leiter:	Heinz Zurbr&#252;gg</p>]]></content:encoded>
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		<title>Jahresbericht 2003</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Feb 2003 15:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Zurbrügg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jahresberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Jahresbericht 2003
Die Crazy Drummers k&#246;nnen auf das erste vollst&#228;ndige Vereinsjahr unter dem neuen Namen zur&#252;ckblicken und es war wieder einiges los. Insgesamt absolvierte die Gruppe 16 Saalkonzerte und sie nahm an 5 Marschmusikanl&#228;ssen teil. 
Wie &#252;blich begannen wir unsere Konzerte in R&#246;thenbach. Gemeinsam mit der MG R&#246;thenbach unterhielten wir am 5. / 8. und 9. Februar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jahresbericht 2003</p>
<p>Die Crazy Drummers k&#246;nnen auf das erste vollst&#228;ndige Vereinsjahr unter dem neuen Namen zur&#252;ckblicken und es war wieder einiges los. Insgesamt absolvierte die Gruppe 16 Saalkonzerte und sie nahm an 5 Marschmusikanl&#228;ssen teil. <br />
Wie &#252;blich begannen wir unsere Konzerte in R&#246;thenbach. Gemeinsam mit der MG R&#246;thenbach unterhielten wir am 5. / 8. und 9. Februar die Konzertbesucherinnen und –besucher in der Mehrzweckhalle R&#246;thenbach. Am 8. und 15. M&#228;rz waren wir im B&#228;ren Heimenschwand beim Konzert der FM Heimenschwand und eine Woche sp&#228;ter , am 22. / 23. und 26. M&#228;rz im B&#228;ren Eggiwil beim Konzert der MG Eggiwil.<span id="more-120"></span><br />
Als eigener Verein m&#252;ssen wir nat&#252;rlich auch schauen, dass die Finanzen stimmen. Deshalb organisierten wir am 26. April einen Spaghetti – Abend. Gemeinsam mit dem Tambourenverein Frutigland und den Anf&#228;ngern unterhielten wir das zahlreich erschienene Publikum. <br />
Wie bereits in fr&#252;heren Jahren bildeten die Konzerte gemeinsam mit der MG Linden am <br />
9. und 10. Mai im Restaurant Linde den vorl&#228;ufigen Abschluss unserer Konzerte. <br />
Bereits eine Woche sp&#228;ter marschierten einigen Tambouren mit der MG Linden und der FM Heimenschwand am Amtsmusiktag in Wichtrach mit, ein weiterer Teil der Gruppe war mit der MG R&#246;thenbach am Schulfest in Signau beteiligt. <br />
Am 15. Juni wurden wir vom Gewerbeverein Oberdiessbach zu ihrem Fr&#252;hlingsfest eingeladen. Obschon der Konzerttermin am Nachmittag nicht unbedingt ideal war, konnten wir doch die wenigen Anwesenden mit unserem Spiel begeistern. <br />
Am Sonntag, den 22. Juni war der Musiktag in Wasen und auch hier ben&#246;tigte es wieder Tambouren f&#252;r die Marschmusik.<br />
Vor den Sommerferien, d.h. am 11. Juli, beteiligten sich einzelne Tambouren gemeinsam mit der MG Eggiwil an der Marschmusikdemonstration in Landiswil.<br />
Seit einigen Jahren beteiligen wir uns am 1. August bei den Umz&#252;gen in Heimenschwand und Linden und so war es auch dieses Jahr.<br />
Am Samstag 15. August waren wir in Amsoldingen und konzertierten bei der Chilbi der MG Amsoldingen.<br />
Wie bereits erw&#228;hnt, hatten wir bei unserem Spaghetti-Plausch den Tambourenverein Frutigland zu Gast. Aus diesem Grund beteiligten wir uns am 6. September bei ihrem allj&#228;hrlichen No-Limits Anlass im Kirchgemeindehaus Reichenbach. Auf der Hinreise machten wir noch in Herbligen Halt und konzertierten beim Frauenverein Herbligen anl&#228;sslich ihres Herbstfestes. H&#246;hepunkt in Reichenbach waren sicher die Querschl&#228;ger, einer Top-Truppe aus der Ostschweiz, die den Besuchern eindr&#252;cklich aufzeigten, dass Trommeln mehr als nur das Spiel mit Trommeln und Rhythmusinstrumenten sein kann, eben Trommelshow in Perfektion.<br />
Nun hatten wir drei Monate keinen Auftritt mehr, Zeit also, ein neues Repertoire einzu&#252;ben.<br />
Aus diesem Grund organisierten wir am 13. / 14. September ein Probewochenende in Kiental, damit alle bereits eine recht gro&#223;e Ahnung der neuen St&#252;cke mitbekamen. Nat&#252;rlich durfte die Kameradschaft hier nicht zu kurz kommen.<br />
Wie jedes Jahr beteiligten sich wiederum einzelne Tambouren am 2. November in Bern am Wettkampf des Jugendmusikverbandes VBJ und ertrommelten sich dabei den begehrten Kranz.<br />
Seit August sammelten die Mitglieder der Gruppe eifrig Geld f&#252;r neue Instrumente. Dank der grossz&#252;gigen Unterst&#252;tzung von Verwandten, Bekannten, Firmen, Banken und der vier Gemeinden Linden, R&#246;thenbach, Eggiwil und Heimenschwand sammelten wir gen&#252;gend Geld, um jedem Mitglied der Tambourengruppe eine neue Holztrommel anzuschaffen. In diesem Zusammenhang m&#246;chte ich allen Spendern recht herzlich danken. <br />
Unseren letzten Auftritt im vergangenen Jahr hatten wir am 13. Dezember in Steffisburg, beim Abschlussball der Feuerwehr. Mit alten, aber auch neuen St&#252;cken und erstmals mit neuen Trommeln konnten wir die Besucherinnen und Besucher mit unserem Spiel erfreuen.</p>
<p>Zum Abschluss m&#246;chte ich allen Musikvereinen, Spendern, G&#246;nnern, Eltern, Bekannten und Verwandten f&#252;r ihre Unterst&#252;tzung im vergangenen Jahr recht herzlich danken. Ein grosses Dankesch&#246;n aber vor allem dem Vorstand und allen Mitgliedern der Crazy Drummers, denn was sie im vergangenen Jahr wiederum geleistet hatten, war einfach phantastisch.</p>
<p>Weitere Angaben &#252;ber die Crazy Drummers finden sie im Internet unter www.crazydrummers.ch</p>
<p>Linden, den 23. Dezember 03	 Der Leiter:	Heinz Zurbr&#252;gg</p>]]></content:encoded>
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		<title>Jahresbericht 2002</title>
		<link>http://www.crazydrummers.ch/jahresbericht2002/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Feb 2002 15:47:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Zurbrügg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jahresberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Tambourengruppe 
T&#228;tigkeiten im Jahr 2002
Kaum waren die Neujahrsglocken verklungen und die guten Vors&#228;tze gefasst, galt es f&#252;r die Tambourengruppe bereits ernst. Wie alle zwei Jahre begannen wir unsere Konzerte anfangs Januar in R&#246;thenbach und zwar am 2. / 5. und 6. Januar. 
Anschliessend hatten wir dann gen&#252;gend Zeit, um all die St&#252;cke, welche noch nicht ganz sicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tambourengruppe <br />
T&#228;tigkeiten im Jahr 2002</p>
<p>Kaum waren die Neujahrsglocken verklungen und die guten Vors&#228;tze gefasst, galt es f&#252;r die Tambourengruppe bereits ernst. Wie alle zwei Jahre begannen wir unsere Konzerte anfangs Januar in R&#246;thenbach und zwar am 2. / 5. und 6. Januar. <br />
Anschliessend hatten wir dann gen&#252;gend Zeit, um all die St&#252;cke, welche noch nicht ganz sicher waren, noch auszuarbeiten. Daf&#252;r war der M&#228;rz dann mit Konzerten voll ausgelastet.<span id="more-118"></span><br />
Am 2 und 9. M&#228;rz konzertierten wir in Heimenschwand, eine Woche sp&#228;ter am 16. / 17. und 20. M&#228;rz in Eggiwil und schlussendlich am 23 M&#228;rz in Truebschachen. Die Nobodys Brass organisierten ein Konzert, bei welchem nur M&#228;rsche gespielt wurden. Da unsere St&#252;cke alles andere als marsch&#228;hnlich waren, erreichten wir doch eine gewisse Auflockerung zwischen den Marschdarbietungen der MG R&#246;thenbach, L&#252;tzelfl&#252;h und Nobodys Brass. <br />
Wie alle Jahre bildete das Konzert in Linden am 6. April den Abschluss der diesj&#228;hrigen Konzertreihe.</p>
<p>Dass es immer wieder &#220;berschneidungen zweier Anl&#228;sse gibt, sind wir uns bereits gew&#246;hnt. So war auch dieses Jahr der Amtsmusiktag in Bleiken und das Schulfest in Signau wieder an demselben Sonntag und zwar am 2. Juni . Leider konnten wir so in Bleiken und in Signau nur an der Marschmusik teilnehmen, obschon an beiden Orten auch Konzerte m&#246;glich gewesen w&#228;ren. <br />
Am 16. Juni beteiligten wir uns am Emmentalischen Musiktag in Burgdorf gemeinsam mit der MG R&#246;thenbach und Eggiwil. </p>
<p>Damit alle Tambouren einmal Einblick bekommen, welchen Aufwand die Herstellung einer Trommel ben&#246;tigt, organisierten wir am Samstag, den 22. Juni eine Besichtung bei Trommelbau Schwertfeger in Burgdorf. Wir waren doch mehrheitlich &#252;berrascht, auf welch engem Raum die Trommeln dort hergestellt werden.<br />
Nun hatten wir uns die Ferien aber redlich verdient. </p>
<p>Wie alle Jahre beteiligten sich einzelne Tambouren am 1. August- Umzug in Heimenschwand und in Linden.</p>
<p>Bereits kurz nach den Sommerferien galt es jedoch f&#252;r einzelne Mitglieder der Gruppe wieder ernst. Gemeinsam mit den Nobodys Brass beteiligten wir uns an der Marching Parade in Solothurn. Es war Marschmusik der besonderen Art. Nebst der Qualit&#228;t und Vielf&#228;ltigkeit der St&#252;cke wurde auch die Originalit&#228;t und Fantasie der Darbietung bewertet. Wir waren doch recht erstaunt, was eigentlich alles auf einer Marschmusikstrecke m&#246;glich war und es hatte richtig Spass gemacht. Unser Ziel, den ersten Rang und eine Siegespr&#228;mie von Fr. 10&#8242;000.—zu erreichen, verfehlten wir jedoch, aber mit dem zweiten Rang und einem rechten „Zustupf“ in die Kasse waren wir doch sehr zufrieden.</p>
<p>Eine Woche sp&#228;ter standen wir bei Myriam und Manfred R&#252;egsegger Spalier und &#252;berraschten sie mit einer Darbietung. Myriam und Manfred trommeln zwar nicht mehr aktiv mit, haben aber beide einige Jahre mitgewirkt und die Gruppe ist vermutlich nicht ganz unschuldig an dieser Heirat.</p>
<p>Vor zwei Jahren besuchten wir den Musikverein Simmersfeld in Deutschland. Weil der Verein am 31.8. / 1.9 die Musikgesellschaft Oberdiessbach besuchte, konzertierten wir am Sonntag gemeinsam mit der MG Oberdiessbach und dem MV Simmersfeld in der Aula der Sekundarschule Oberdiessbach. Obschon die Zeit sehr knapp war, konnten nach dem Konzert doch wieder einige Bekanntschaften aufgefrischt werden.</p>
<p>Der Mittwoch, der 4. September war ein ganz besonderer Termin f&#252;r die Gruppe. Nach l&#228;ngerer Vorarbeit fand an diesem Abend die Gr&#252;ndungsversammlung der Tambourengruppe „Cracy Drummers“ statt. Vor 15 Jahren, am 1. April 1987 begann ich mit der Ausbildung von Tambouren. Nachdem sich die Gruppe in den letzten Jahren zu einem eigenst&#228;ndigen Verein entwickelt hatte und die Zahl der zu erledigenden Aufgaben immer mehr zunahmen, war an es der Zeit, einen Verein zu gr&#252;nden. Der neu gebildete Vorstand hat bereits sehr gute Arbeit geleistet und man kann gespannt sein, was in der n&#228;chsten Zeit alles auf uns zu kommt.</p>
<p>Am 21. September beteiligten sich Christian und Daniel Linder am Zentralschweizerischen Jungtambourenfest in Steinen, wo sie beide den begehrten Kranz ertrommelten.<br />
Nicht ganz zufriedenstellend waren anschliessend aber die Resultate mehrerer Tambouren beim Wettkampf des VBJ (Verband Bernischer Jugendmusiken) am 3. November.<br />
Wieder einmal versagten mehreren die Nerven. <br />
Daf&#252;r umso erfreulicher war die Tatsache, dass Jakob Linder die Aufnahmepr&#252;fung als Schlagzeuger beim Milit&#228;r geschafft hatte.</p>
<p>Unser doch recht intensives Jahr schlossen wir am 13. Dezember mit einem Kegelabend und anschliessendem Fondue ab.</p>
<p>Zum Schluss bedanke ich mich bei allen Mitgliedern der Tambourengruppe f&#252;r ihren unerm&#252;dlichen Einsatz. Ebenfalls eine grosses Dankesch&#246;n den Musikvereinen, Eltern, G&#246;nnern und Spendern, welche uns durch ihre finanzielle oder aktive Mithilfe <br />
im letzten Jahr unterst&#252;tzten. </p>
<p>Linden, den 30.12.02</p>
<p>Der Tambourenleiter:	Heinz Zurbr&#252;gg</p>]]></content:encoded>
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		<title>Jahresbericht 2000</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2000 15:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Zurbrügg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jahresbericht 2000 der Tambourengruppe Linden, R&#246;thenbach, Heimenschwand, Eggiwil
Kaum war der Milleniums&#252;bergang geschafft, galt es f&#252;r die Tambourengruppe wieder ernst. 
Bereits am 2. und 5. Januar waren die ersten Konzerte in R&#246;thenbach angesagt, in diesem Jahr das erste Mal in der Turnhalle, was wir sehr positiv erlebten.
Wie bereits in den vergangenen Jahren folgten nun die Konzerte in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jahresbericht 2000 der Tambourengruppe Linden, R&#246;thenbach, Heimenschwand, Eggiwil</p>
<p>Kaum war der Milleniums&#252;bergang geschafft, galt es f&#252;r die Tambourengruppe wieder ernst. <br />
Bereits am 2. und 5. Januar waren die ersten Konzerte in R&#246;thenbach angesagt, in diesem Jahr das erste Mal in der Turnhalle, was wir sehr positiv erlebten.<br />
Wie bereits in den vergangenen Jahren folgten nun die Konzerte in Heimenschwand, Eggiwil und Linden, das Schulfest in Signau und der Amtsmusiktag in Landiswil.<span id="more-116"></span></p>
<p>Damit waren die Auftritte aber noch lange nicht vorbei. Am Samstag, dem 17. Juni beteiligten wir uns am Unterhaltungsabend anl&#228;sslich des Amtsmusiktages in R&#252;eggisberg. Zuf&#228;lle gibt’s, denn vor uns spielte an diesem Abend der Musikverein Reichenbach. Bei diesem Verein habe ich einige Jahre als Bl&#228;ser mitgespielt und die Tambourengruppe geleitet.</p>
<p>Einen weiteren sch&#246;nen Erfolg feierten wir gemeinsam mit der MG Linden in Pontresina. <br />
Anl&#228;sslich der Uniformen- und Instrumenteneinweihung und des Jubil&#228;ums der MG Pontresina durften wir am Samstag Abend ein Konzert in dem wunderbaren Konzertlokal geben.<br />
Da die Reise mitten in den Sommerferien stattfand, war die Gruppe zwar etwas geschrumpft, was dann einige Flexibilit&#228;t der Mitglieder verlangte.</p>
<p>Etwas Besonders f&#252;r uns, war auch die Reise nach Simmersfeld am 7./8. Oktober. Erstmals seit Bestehen der Gruppe, waren wir nicht nur L&#252;ckenf&#252;ller w&#228;hrend des Konzertes eines Musikvereines, sondern wir hatten den Auftrag, ein Konzertprogramm von ca. 1 ¼ h zu bieten.<br />
Dank einer &#214;rgeligruppe und einigen Bl&#228;sern der MG Eggiwil konnten wir aber ein vielseitiges Programm zusammenstellen, welches bei den Einwohnerinnen und Einwohnern von Simmersfeld guten Anklang fand. </p>
<p>Da wir doch schon recht viel erlebt hatten und im November immer noch zwei Auftritte anstanden, beschlossen wir, beim Wettkampf des VBJ nur beschr&#228;nkt mitzumachen.<br />
Beim Sektions- und Gruppenwettkampf beteiligten wir uns &#252;berhaupt nicht und im Einzel nahmen bei den J&#252;ngsten nur vier Tambouren teil. Im n&#228;chsten Jahr soll sich dies aber wieder &#228;ndern.</p>
<p>Zum Abschluss unseres doch recht anstrengenden Jahres spielten wir am 18. November in Truebschachen und am 19. November in Linden. In Truebschachen spielten wir anl&#228;sslich der Schweizermeisterschaften der Sporthunde und in Linden w&#228;hrend des Veteranentages des Amtes Konolfingen und des oberen Emmentales.</p>
<p>Kaum ist das Jahr vorbei, stehen bereits wieder die ersten Konzerte an. Besonders erw&#228;hnen m&#246;chte ich hier vor allem das Trommelfestival in K&#246;niz vom 27./28.1.01, wozu wir vom Organisationskomitee f&#252;r das Konzert am Sonntag Vormittag eingeladen wurden.</p>
<p>Zum Schluss m&#246;chte ich allen Vereinen, Sponsoren, G&#246;nnern, Eltern, treuen Fans, welche uns im vergangenen Jahr in irgend einer Weise unterst&#252;tzt haben, ganz herzlich danken.</p>
<p>Linden: 9.Dezember 2000</p>
<p>Der Tambourenleiter: Heinz Zurbr&#252;gg</p>]]></content:encoded>
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		<title>Jahresbericht 1999</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 1999 15:43:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Zurbrügg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jahresberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Jahresbericht 
Wiederum kann die Tambourengruppe auf ein intensives und erfreuliches Jahr zur&#252;ckblicken, dessen H&#246;hepunkte ganz sicher die Teilnahme am Tromerama in Kirchberg, die CD-Aufnahme und die Wettk&#228;mpfe in Linden waren. 
Das Konzertprogramm hatten wir wegen dem Tromerama noch vermehrt auf Show und Unterhaltung ausgerichtet und die Reaktionen vieler Zuh&#246;rerinnen und Zuh&#246;rer waren auch sehr erfreulich. Der Einsatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jahresbericht </p>
<p>Wiederum kann die Tambourengruppe auf ein intensives und erfreuliches Jahr zur&#252;ckblicken, dessen H&#246;hepunkte ganz sicher die Teilnahme am Tromerama in Kirchberg, die CD-Aufnahme und die Wettk&#228;mpfe in Linden waren. <br />
Das Konzertprogramm hatten wir wegen dem Tromerama noch vermehrt auf Show und Unterhaltung ausgerichtet und die Reaktionen vieler Zuh&#246;rerinnen und Zuh&#246;rer waren auch sehr erfreulich. Der Einsatz von Melodieinstrumenten (nebst den Pans auch Schwyzer&#246;rgeli, Sax und Trompete) und die Tanzeinlage einiger Sch&#252;lerinnen machten das Programm sehr abwechslungsreich.<span id="more-114"></span><br />
Leider konnten wir infolge abwesender Tambouren und fehlendem Platz an den Konzerten in R&#246;thenbach, Heimenschwand und Eggiwil jeweils nicht das ganze Programm vorzeigen.<br />
Zwischen den Konzerten der drei erw&#228;hnten Vereine und dem Konzert in Linden durften wir unser Programm am 27. M&#228;rz am Tromerama in Kirchberg vorf&#252;hren. <br />
Das Tromerama ist ein von vielen Trommelfans besuchter Anlass, bei welchem vier Tambourenvereine aus verschiedenen Gegenden der Schweiz jeweils ihre Show vorf&#252;hren d&#252;rfen.<br />
Erstmals durften wir hier auch in den von der Familie Paul L&#252;thi, Metzgerei Linden gesponserten Poullovern und T-Shirts auftreten. Nochmals herzlichen Dank der Familie L&#252;thi.<br />
Ein besonderes Ereignis war f&#252;r viele die CD-Aufnahme am 19. April. Die Musikgesellschaft Eggiwil gibt im M&#228;rz 2000 eine CD heraus und erfreulicherweise d&#252;rften wir hier mithelfen und zwei St&#252;cke daf&#252;r aufnehmen. <br />
Den Abschluss unserer Konzertreihe war wiederum in Linden. Obschon durch das Konzert des Gastvereins aus Simmersfeld und der MG Linden schon recht viel Zeit beansprucht wurde, war die Reaktion der Musikerinnen und Musiker aus Deutsch-land sehr &#252;berraschend und schlussendlich musste man eingestehen, dass es schade gewesen w&#228;re, wenn wir unser Programm nicht h&#228;tten vorf&#252;hren d&#252;rfen.<br />
W&#228;hrend der Sommermonate wurde es eher ruhig. Einzelne Tambouren halfen anderen Vereinen bei Marschmusik-demonstrationen unter anderem auch am Kantonalen Musikfest in Huttwil. <br />
Besondere Freude bereitete uns, dass wir am 24. Juli Rolf und Franziska R&#252;egsegger zur Hochzeit gratulieren durften. Rolf ist somit der erste Tambour, welcher seit Bestehen der Gruppe geheiratet hat. <br />
Nach den Sommerferien begannen die Vorbereitungen f&#252;r das Zentralschweizerische Jungtambourenfest in Biberist und die Wettk&#228;mpfe in Linden. <br />
Ganz besonders hat uns gefreut, dass sich am Abend des 6. November alle vier Vereine, welchen wir angeh&#246;ren, f&#252;r ein Gemeinschaftskonzert zu Gunsten der Tambourengruppe zur Verf&#252;gung stellten. <br />
Daf&#252;r m&#246;chten wir uns nochmals ganz herzlich bedanken.<br />
Die Wettk&#228;mpfe am darauf folgenden Sonntag verliefen eigentlich problemlos.<br />
Obschon von den Resultaten her nur die Minimalziele erreicht wurden, bin ich gleichwohl der Meinung, dass vor allem die j&#252;ngeren Tambourinnen und Tambouren im vergangenen Jahr durch die Zusatzproben einen grossen Schritt vorw&#228;rts gemacht haben und in Zukunft zu den St&#252;tzen des Vereins z&#228;hlen werden.<br />
Leider mussten wir vom R&#252;cktritt einiger Tambourinnen und Tambouren Kenntnis nehmen, welche vor allem aus beruflichen Gr&#252;nden nicht mehr mitmachen k&#246;nnen. <br />
Vermehrt sind nun die J&#252;ngeren gefordert, so dass der eingeschlagene Weg weiterhin verfolgt werden kann.<br />
Zum Schluss m&#246;chte ich allen Mitgliedern der Musikvereine von Linden, R&#246;thenbach, Eggiwil und Heimenschwand f&#252;r die Unterst&#252;tzung w&#228;hrend des vergangenen Jahres ganz herzlich danken. Ebenfalls einen herzliches Dankesch&#246;n all den G&#246;nnern und Spendern, die uns immer wieder finanziell unterst&#252;tzen und den Eltern, Verwandten und Bekannten der Tambouren, welche immer besorgt sein m&#252;ssen, dass ihre Kinder zur rechten Zeit am rechten Ort sind.</p>
<p>Linden, den 30.12.99</p>
<p>Auftritte im Jahr 2000</p>
<p> 2. Januar	Konzert in R&#246;thenbach<br />
 5. Januar	Konzert in R&#246;thenbach<br />
 4. M&#228;rz	Konzert in Heimenschwand<br />
11. M&#228;rz	Konzert in Heimenschwand<br />
18. M&#228;rz	Konzert in Eggiwil<br />
19. M&#228;rz	Konzert in Eggiwil<br />
22. M&#228;rz	Konzert in Eggiwil<br />
29. April	Konzert in Linden<br />
21. Mai	Musiktag in Landiswil<br />
     Juni	Schulfest in Signau<br />
17. Juni	Konzert in R&#252;eggisberg<br />
28.-30. Juli	Reise ins Engadin inkl. Konzert<br />
September	Zentralschweizerisches Jungtambourenfest<br />
November	Tambourenwettspiele des VBJ<br />
Dezember	Gruppenwettspiele des VBJ</p>]]></content:encoded>
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